Berg- und Naturverlag Rölke

Aktuelles





8. Juli 2019: Sächs. Schweiz Band 1 - Verlegung der Wanderung 13 Teichstein

Zwischen Heulenberg und Kanstein hat starker Windbruch von alten Bäumen große Schäden hinterlassen. Dort ist der bisherige Wanderweg nicht mehr begehbar und nicht mehr vorhanden. Die Wanderung 13 zum Teichstein muss deshalb in diesem Bereich verlegt werden. Es sollte der E-Flügel zum Teichstein gegangen werden. Die neue Wegführung ist aus der Karte zu ersehen.

8. Juni 2019: Königsweg in den Affensteinen wegen Borkenkäferschäden gesperrt

Der Borkenkäfer breitet sich besonders in der Hinteren Sächsischen Schweiz weiter aus und bringt Fichtenbestände zum Absterben. Die Bäume sind teils umgestürzt bzw. drohen umzustürzen. Am Königsweg in den Affensteinen waren Bäume aufgrund der fortgeschrittenen Rot- bzw. Braunfäule im Stammfußbereich und der daraus resultierenden fehlenden Standhaftigkeit umgebrochen. Deshalb musste die Nationalparkverwaltung den Königsweg (zwischen Bloßstock und Aufstieg zum Kleinen Winterberg) vorübergehend, voraussichtlich bis Herbst 2019, sperren.

8. Juni 2019: Wanderweg zwischen Porschdorf und Waltersdorf durch Privateigentümer dauerhaft gesperrt

Der markierte Wanderweg zwischen Porschdorf und Waltersdorf über den unscheinbaren Bockstein wurde von einem Privateigentümer in Porschdorf gesperrt. Bemühungen der Kommune, die Sperrung abzuwenden, sind vorerst gescheitert. Alle Wegweiser wurden abgebaut. Der Wanderweg ist ein reiner Privatweg ist und es gibt keine öffentliche Widmung.

8. Juni 2019: Aussichtsturm auf dem Großen Winterberg wieder offen

Ab sofort ist der Aussichtsturm auf dem Großen Winterberg wieder offen und es besteht ein Ausschank an einem Kiosk. Wegen der Insolvenz des Pächters ist das eigentliche Berggasthaus auf dem Großen Winterberg vorläufig noch geschlossen

4. April 2019: Wanderweg durch den Liebethaler Grund sowie Raubsteinschlüchte zum Winterstein gesperrt

Sächsische Schweiz Band 3 und Malerweg-Wanderführer: Der Wanderweg durch den Liebethaler Grund, auf dem auch der Malerweg verläuft, ist im Bereich der Lochmühle wegen Felssturzgefahr komplett gesperrt. Wir empfehlen, diese Wanderung bzw. diese Etappe des Malerwegs auf später zu verschieben. Ebenfalls verschieben sollte man die Wanderung zum Winterstein (Sächsische Schweiz Band 1; Stiegenführer), da die Raubsteinschlüchte wegen starken Windbruchs gesperrt ist.

4. April 2019: Neuer Privatbesitzer der Burg Altrathen zäunt Besitz ein – Bergpfad wird aus dem Wegenetz gelöscht

Sächsische Schweiz Band 2, Wanderung 2: Die in Privatbesitz befindliche Burg Altrathen wurde im Jahr 2018 an einen Fitnessstudioinhaber aus Bremen verkauft. Dieser erklärte, dass im November 2018 sowohl die öffentliche Nutzung als Gasthaus bzw. Pension als auch die dauerhafte Begehbarkeit der Burg enden. Die Burg soll als Zweitwohnsitz privat genutzt werden, sagte der Eigentümer der Regionalpresse, und das Gelände soll eingezäunt werden. Für Wanderer bedeutet dies, dass dadurch der von der Burg Alt­rathen zur Bastei führende Weg unterbrochen ist. Dieser ist als Bergpfad (grünes Dreieck auf grauem Grund) gekennzeichnet und wurde im Rahmen des Wegekonzeptes vor ca. 15 Jahren so gekennzeichnet. Juristisch sei dieses Vorgehen möglich, da der Bergpfad nur im Wald Gültigkeit hat, sagen Kommune und Nationalparkverwaltung. Ein Gespräch der Nationalparkverwaltung mit dem Besitzer erfolgte im Frühjahr 2019, es kam zu keiner Umstimmung des Besitzers. Damit muss die Nationalparkverwaltung den Bergpfad zurückbauen und aus dem Wegenetz löschen.

4. April 2019: Weiterhin gesperrt: ein Wegabschnitt im unteren Polenztal

Stiegenführer, Wanderung 3: Dauerhaft gesperrt bleibt der rot markierte Polenztalweg, beginnend an der ehemaligen Waltersdorfer Mühle talabwärts. Die Nationalparkverwaltung (NPV) hat in der AG Wegekonzeption informiert, dass es nach Stürmen sehr große Schäden gegeben hat, außerdem rutscht der Hang von weit oben und wurde instabil und unterhalb des Weges sind auch Mauern instabil geworden. Deshalb schlug die NPV vor, diesen Weg nicht mehr instand zu setzen und dauerhaft aus dem Wegenetz zu nehmen. Die Wanderung 3 im Stiegenführer kann unternommen werden, es ist eine Umleitung über die andere Polenzseite ausgeschildert. Zu beachten ist, dass die Straße durch den Tiefen Grund (Zufahrt zum Start-Parkplatz) bis 2020 wegen Bauarbeiten gesperrt sein wird.

22. Februar 2019: Hinweise zu den Ski-Touren

Skitour 1 (Cínovec - Mückentürmchen): Die Erzgebirgs-Skimagistrale (Krušnohorská lyžařská magistrála) wurde verlegt. Vom Waldrand bei Cínovec (Buchenwaldinsel) führt sie nicht mehr über den Kammweg und am Lysá hora vorbei, sondern nun auf der südlichen Loipe, das ehemalige Forsthaus Siebengiebel passierend. Die Skitour 1 kann unverändert durchgeführt werden, allerdings wird nur die Ski­magis­tra­le und der Abschnitt am Berg Lysá hora gespurt. Der Kammweg-Abschnitt nach der Buchenwaldinsel ist von den Skiläufern selbst getreten.

19. November 2018: Neue Gedenktafel für Karl Gautsch in der Gautschgrotte

Sächsische Schweiz Band 2, Wanderung 5: In der Gautschgrotte bei Hohnstein ließ der Gebirgsverein für die Sächsisch-Böhmische Schweiz im Jahr 1881 zum Andenken an sein Mitglied Karl Gautsch eine Gedenktafel aus Sandstein anbringen. In den letzten Jahrzehnten war die Tafel so verwittert, dass ihr Text nicht mehr lesbar war. Der Arbeitskreis Sächsische Schweiz im Landesverein Sächsischer Heimatschutz veranlasste deshalb eine originalgetreue Neuanfertigung, die am 12. Oktober 2018 eingeweiht wurde. Karl Gautsch (1810 – 1879) gehörte zu den aktivsten Mitgliedern des 1877 gegründeten Gebirgsvereins. Er regte die allseitige wissenschaftliche Erforschung des Vereinsgebietes an und verfasste das Buch „Älteste Geschichte der Sächsischen Schweiz“.

13. September 2018: Sächsische Schweiz: Weifbergturm bei Hinterhermsdorf ist wieder besteigbar

Der Weifbergturm bei Hinterhermsdorf wurde 2018 saniert und ist nun wieder besteigbar. Die Stadt Sebnitz hatte Fördermittel von rund 300.000 EUR erhalten. Kurios waren zwei Fakten: Zum einen, dass die Sanierungskosten die Kosten des Neubaus im Jahr 2000 übersteigen. Zum anderen, dass es die Fördermittel des Freistaates nach den Richtlinien nur gab, wenn neben der Turmsanierung auch ein überdachter und mit Pflaster befestigter Rastplatz sowie ein Spielgerät für Kinder neu entstehen.

15. August 2018: Gasthaus auf dem Unger wieder geöffnet; Aussichtsturm soll saniert werden

Sächsische Schweiz Band 3, Wanderung 17: Das Gasthaus auf dem Unger ist nach über 10-jähriger Schließzeit nach einem Eigentümerwechsel nun wieder geöffnet worden. Auch alle zwischenzeitlich gesperrten markierten Wanderwege sind wieder uneingeschränkt begehbar. Der Aussichtsturm ist noch geschlossen, soll aber in nächster Zeit saniert werden.

23. Februar 2018: Umfassendes Buch zur Pflanzenwelt der Sächsischen Schweiz erschienen

Der Botaniker Holm Riebe, der den meisten Lesern unserer Reihe der Wander- und Naturführer als Autor sicherlich gut bekannt ist, hat nach rund drei Jahrzehnten botanischer Arbeit ein umfassendes Werk zur Pflanzenwelt der Sächsischen Schweiz erstellt. Unterstützt haben ihn dabei zahlreiche lokale Botanik-Experten.
Herausgeber des Bandes ist die Nationalparkverwaltung. Das 736 Seite starke Buch umfasst alle erfassten Vorkommen von Pflanzen und stellt sie in Wort, meist auch im Bild und auf zahlreichen Verbreitungskarten dar - ein wirklich wegweisendes wissenschaftliches Fachbuch.
Für 27 EUR ist es an drei Stellen zu erhalten: im Nationalpark-Zentrum und bei Bergsport-Arnold in Bad Schandau sowie in der Geschäftsstelle des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz in Dresden.

19. November 2017: Böhmische Schweiz: Metallburg statt Felsenburg

Die Besichtigung der Felsenburg Falkenstein, die sich oberhalb vom ehemaligen Kindererholungsheim von Jetrichovice (Dittersbach) erhebt, war bisher nur klettergewandten Wanderern vorbehalten. Der Felsen liegt im Nationalpark und hatte eine romantische Gipfelfläche mit einer Vertiefung des einstigen Burgturmes und einem Felsgemach, in das Sandsteinstufen hinab führten. Nun ist die Felsenburg 2017 zugänglich gemacht worden. Wenn man gedacht hätte, dies würde in einem Nationalpark sensibel geschehen, musste man nach der Fertigstellung der Arbeiten im November 2017 sehen, dass es statt einer Felsenburg eine Metallburg geworden ist. Bilder sagen mehr als Worte, deshalb sind im folgenden vier vergleichende Fotografien vom August 2017 und vom November 2017 verlinkt.
Foto-1 - Foto-2 - Foto-3 - Foto-4

13. November 2017: Basteiaussicht noch immer gesperrt

Seit dem Frühjahr 2016 sind die vorderen 10 Meter der Bastei­aussicht gesperrt, weil größere Felsbereiche als einsturzgefährdet gelten. Es ist wahrscheinlich, dass ein künstliches Podest geschaffen wird, so dass man wieder bis zur Spitze der Aussicht gelangen kann. Zuständig für die Planung ist der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), auch die Nationalparkverwaltung ist beteiligt.

13. November 2017: Böhmische Schweiz: Wegesäule gestohlen, Grieselkreuz renoviert

Eine alte Wegesäule zwischen dem Elisalexfelsen und Janov (Jonsdorf) ist verschwunden. Sie wurde gestohlen.

Hingegen wurde das Griesluv kríž (Grieselkreuz) bei Jetrichovice (Dittersbach) 2017 erneuert und wieder mit der originalen deutschen Inschrift von 1866 versehen. Benannt wurde das Kreuz nach dessen Stifter, der in Dittersbach und Umgebung einst weit verzweigten Familie Griesel.

13. November 2017: Neues Buch über Flurdenkmäler der Böhmischen Schweiz

Seit Jahrzehnten ist die Bewahrung der Kleindenkmäler in seiner nordböhmischen Heimat das besondere Anliegen von Karl Stein. Nach dem im Niederlandverlag in zwei Auflagen 2003 und 2008 erschienenen Band „Flurdenkmäler unserer Heimat“, der den Schwerpunkt vor allem im Kreibitzer und Lausitzer Gebirge hatte, stehen in dem neuen Buch die Kleindenkmäler der Böhmischen Schweiz im Mittelpunkt. Dabei gibt es sowohl eine deutsche als auch eine tschechi­sche Version des Buches. Das Buch kann zum Preis von 12 EUR plus Versandkosten beim „Heimatverband Kreis Tetschen-Bodenbach“ in 86720 Nördlingen, Salvatorgasse 1, Tel. 09081/4578 bestellt werden.

13. November 2017: Neuer Band der Bergsport-Chronik von Joachim Schindler erschienen

Im September 2017 erschien der dritte Band der Chronik zur „Geschichte von Wandern und Bergsteigen in der Sächsischen Schweiz“ von Joachim Schindler. Am 16. Oktober wurde das Buch im Vereinszentrum des Sächsischen Bergsteigerbundes (SBB) öffentlich vorgestellt. Näheres ist hier zu lesen.

6. Mai 2017: Wanderführer Böhmisches Mittelgebirge, Wanderung 20 (Kelchberg)

Die gelbe Markierung von Trebusin im Aufstieg auf den Kalich (Kelchberg) wurde verlegt. Sie führt jetzt von der Kirche nach links und am Friedhof vorbei, danach auf einem Weg weiter westlich des Kelchberges als bisher in einen Sattel. Von dort geht es zum bisherigen Weg auf den Gipfel.

6. Mai 2017: Wanderführer Böhmisches Mittelgebirge, Wanderung 5 (Kostenblatt)

Der Bergfried auf der Burg Kostomlaty (Kostenblatt) ist wieder besteigbar und zwar an den Wochenenden in der touristischen Saison von 10 bis 16 Uhr.

26. März 2017: Wanderführer Böhmische Schweiz, Wanderung 13 (Windisch-Kamnitz - Ohlischer Teich)

Im Buch weisen wir darauf hin, beim Abzweig hinab in den Hadergrund sehr aufmerksam zu sein, weil man den Einstieg zu einem unmarkierten Weg finden muss. Dieser Weg ist nun erfreulicherweise mit grünen Zeichen versehen worden, was das Finden der Abbiegung und des richtigen mittleren Weges wesentlich einfacher gestaltet.

10. Januar 2017: Manfred Schober wurde Ehrenbürger von Sebnitz

Unser Autor Manfred Schober ist für sein langjähriges Wirken für die Stadt Sebnitz deren Ehrenbürger geworden. Dies ist für uns eine besondere Freude, und wir gratulieren ihm herzlich. Gemeinsam mit Manfred Schober entstanden in unserem Verlag das Buch über seine Heimatstadt Sebnitz und die beiden Bücher über die Mühlen der Sächsischen Schweiz. Zahlreiche unserer Wander- und Naturführer hat er mit seinem Wissen über die Kultur- und Heimatgeschichte bereichert.

28. Oktober 2016: Neue grenzüberschreitende Wegmarkierung im Gelobtbachtal

Im Gelobtbachtal an der böhmischen Grenze soll es im Jahr 2017 eine neue grüne Strichmarkierung geben. Aus Richtung Dolní Zleb wird aus dem Elbtal ein schräg ansteigender Weg zum ehemaligen Mühlteich der Gelobtbachmühle markiert. Dieser wird dann durch das Gelobtbachtal aufwärts führen und auf deutscher Seite südlich des Großen Zschirnsteins wieder an die tschechische grüne Markierung am Böhmischen Tor anschließen.

Allerdings ist ein markierter Zustieg für deutsche Wanderer, die vom S-Bahn-Haltepunkt Schöna kommen, hinauf zum Mühlteich ist noch unklar. Die einstige Wegführung durch das Gelände der Gelobtbachmühle ist schon seit etlichen Jahren wegen der Untersagung durch den Privat­eigentümer nicht mehr möglich. Der derzeitige Zugang führt derzeit etwas unkonventionell direkt entlang der Grenze auf einer steilen Rampe empor zum Mühlteich (siehe Wanderung 16 im Wander- & Naturführer Sächsische Schweiz Band 2).

2. März 2016: Neuer grenzüberschreitender Wanderweg nahe Sebnitz eröffnet

28. April 2019 aktualisiert: Am 25. Februar 2016 wurde ein neuer grenzüberschreitender Wanderweg nahe Sebnitz eröffnet. Er führt von Dolní Poustevna (Niedereinsiedel) in Böhmen am Grenzstein Nr. 31/15 über die Grenze zum Gerstenberg (Ruhebänke) bei Rugiswalde und weiter bis zum Unger. Zu erkennen ist die Wegführung weitgehend auf der Böhm-Karte 1:30.000.

31. Dezember 2015: Wanderführer Osterzgebirge / Wanderung 6 zum Mückentürmchen

Vom einstigen Goldammerkreuz am Wanderweg zum Mückentürmchen lag viele Jahrzehnte nur ein umgefallener Rest des Sockels am Wegesrand. Nun ist es erfreulicherweise nach alten Fotografien wieder neu entstanden und aufgestellt worden. Im Wanderführer ist die historische Postkarte zu finden. Es ist erfreulich, dass man in Böhmen heute das einstige deutsche Kulturerbe so gut pflegt.

November 2015: Oberer Fremdenweg zum Pavillon am Kleinen Winterberg wieder begehbar

In der letzten Beratung der AG Wanderwege Sächsische Schweiz des Umweltministeriums wurde eine Entscheidung zu den seit zwei Jahren diskutierten Vorschlägen der Wander- und Bergsportverbände getroffen. Im Januar und Juli 2015 hatte es dazu gemeinsame Vor-Ort-Begehungen gegeben. Die Nationalparkverwaltung stimmte nun der Öffnung eines der drei Wege, des Oberen Fremdenweges zum Pavillon am Kleinen Winterberg, zu. Die AG Wanderwege beschloss dies daraufhin einstimmig. Der Obere Fremdenweg wird im Laufe der nächsten Zeit mit der Bergpfad-Markierung gekennzeichnet. Für die beiden beantragten anderen Wege, Rotkehle und Eulengrund, wird es hingegen keine Öffnung geben. Näheres dazu ist im neuen SSI-Heft 32 zu erfahren. Bezugsmöglichkeiten siehe www.ssi-heft.de

05. Mai 2015: Wander- und Naturführer Sächs. Schweiz Band 3, Wand. 19 und 20

Am 29. April 2015 wurde bei Sebnitz ein Wegstück im Bereich Kaiserberg/Rosengarten zu Ehren der Sebnitzer Malerin Ilse Ohnesorge benannt und mit neuen Wegweisern bestückt. Eine Plakette an einem Stein erinnert an Ilse Ohnesorge – über ihr Leben und Werk wird im Malerweg-Wanderführer auf Seite 177 berichtet.
Wer die Wanderung auf den Tanzplan in Böhmen unternimmt: Das Gasthaus auf dem Tanzplan ist wieder täglich geöffnet. In Tomášov ist die Gaststätte Fr,Sa,So geöffnet.

05. Mai 2015: Wander- und Naturführer Sächs. Schweiz Band 1, Wand. 20 und 21

Unerwartet wurde eine Brücke über die Kirnitzsch nahe der Niedermühle abgerissen. Man muss nun auf deutscher Seite von der Niedermühle einen Pfad am Hang nutzen, dieser ist markiert und in den Karten im Wanderführer eingetragen.

10. April 2015: Wanderführer „Dresden und Umgebung“ Band 2; Wanderung 2

Nach dem Kreuzen der Straße Langebrück - Grünberg biegt der rot markierte Weg in den Amselgrund neuerdings erst nach der Brücke rechts ab. Der im Buch beschriebene bisherige Verlauf des rot markierten Weges ist weiter talabwärts durch einen Weidezaun versperrrt. Man folgt der roten Markierung auf dem linken Bachufer, zuletzt etwas ansteigend, und vor dem Stall nach rechts und eine Straße hinab ins Tal. Über die Brücke und die Straße rechts hinauf geht es bis zum Waldrand. Hier biegt links der beschriebene Weiterweg ab.

Neuer Aussichtsturm in Janov

In der Böhmischen Schweiz gibt es einen neuen Aussichtsturm und zwar in Janov, gleich oberhalb von Hrensko. Der Turm befindet sich auf dem Janovský vrch (Clars Berg; 346 m) und wurde am 17. Dezember 2013 vom Bürgermeister und vom Golfklub Janov eröffnet. Bauherr des Turms ist Vodafone Czech Republic, denn er dient zugleich als Mobilfunkmast.


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© Berg- & Naturverlag Rölke - zuletzt geändert 08. 07. 2019